SICHERHEIT

Reittherapie und Reitpädagogik

Folgende Punkte geben eine Übersicht, über die Massnahmen, die getroffen werden, um eine bestmögliche Sicherheit für den Klienten, die Helfer, das Pferd und auch den Reittherapeuten / Reitpädagogen zu gewährleisten.


  • Das Tragen von Reithelmen ist Pflicht, Sicherheitswesten werden zu Verfügung gestellt

  • Angemessene Kleidung (feste Schuhe!)

  • Aufstiegshilfen werden regelmässig auf ihre Tauglichkeit überprüft

  • Schriftliche Informationen werden abgegeben (Ablauf, Risiken, Kontraindikationen)

  • Beim Eingangsfragebogen werden Daten zu Krankheiten, Allergien, Medikamenten, Tetanus-Impfung, Notfalltelefonnummern etc. eingefordert

  • Zuverlässigkeit und hohes Verantwortungsgefühl (gegenüber dem Klienten, der Arbeitskollegen, der Helfer und der Pferde!) sind Voraussetzung

  • Vorausschauendes Handeln und Gefahren minimieren gehören zur Planung jeder Lektion

  • Nothelferkurse regelmässig erneuern, stallinterne Fortbildungen zum Thema „Erste Hilfe“

  • Notfallplan und Notfallnummern hängen gut sichtbar im Stall

  • Versicherung für Pferde, Helfer und Reittherapeuten / Reitpädagogen (Berufshaftpflicht)

  • Versicherungsfragen für Klienten werden individuell geklärt